Warum hast du angefangen, bei CoolblueRadelt zu arbeiten?

Mein Freund arbeitet auch bei Coolblue und hat mir von CoolblueRadelt erzählt. Ich konnte sofort anfangen, und das habe ich dann einfach mal ausprobiert. Ich mag die Teamarbeit total, aber ich habe auch die Freiheit, mein eigenes Ding zu machen. Außerdem ist es schön, sich draußen an der frischen Luft zu bewegen und alles Mögliche zu sehen und hautnah mitzuerleben. Die Tage vergehen wie im Flug!

CoolblueFietst-bezorger Kim

Wie sieht dein Arbeitstag aus?

Wir fangen um 7:30 Uhr an. Erst gehen die Pakete bei uns ein. Danach scannen wir sie ein, ordnen sie in der richtigen Reihenfolge und laden sie in die Lastenräder. Jetzt muss ich nur noch das Navigationssystem anschmeißen und schon kann ich losradeln! Gestern habe ich eine Nachmittag- und eine Abend-Tour geradelt. Dann fängt man später an und muss keine Pakete einscannen.

Auf dem Lastenrad fahren, hast du das sofort gekonnt?

Jein. Beim Kennenlerngespräch darf man auch eine große Runde über den Hof drehen. Das war vielleicht aufregend, man weiß ja noch nicht, wie schwer und lang das Lastenrad eigentlich ist. Ich bin so gefahren, als ob ich am Steuer eines Lkw sitze, haha. Zum Glück radelt man die ersten drei Tage mit jemandem mit. Dadurch meistert man das richtig gut. Inzwischen fühlt sich das Radeln auf dem Lastenrad ganz normal an und ich denke gar nicht mehr darüber nach!

Wie viele Kilometer legst du pro Tag mit dem Rad zurück? Hält dich der Job fit?

Ich schätze, dass ich hin und wieder 50 bis 60 Kilometer pro Tag radel, das hält einen ganz sicher fit! Meine Kondition ist zurzeit sehr gut und man bekommt trainierte Beinmuskeln.

Was gefällt dir an deinem Job am allermeisten?

Dass ich Menschen glücklich mache! Oft warten sie schon auf mich, wenn ich ankomme, weil wir kurz vor Ankunft eine SMS verschicken. Pakete ausliefern fühlt sich manchmal so an, als ob man das Christkind ist: Alle freuen sich, dich zu sehen. Und der Kontakt zu Leuten auf der Straße gefällt mir auch sehr. Wir radeln jetzt auch außerhalb der niederländischen Städte und wenn wir dann im Ländlichen unterwegs sind, sind viele echt überrascht, uns dort zu sehen. Ich werde während meiner Tour oft angesprochen.